Felix Reischl – Finanzstrategen

bAV-Ökonom (EBS)

Rente & Vorsorge

Renteninformation frühzeitig prüfen

Die Höhe der späteren gesetzlichen Rente richtet sich nach der Dauer des Arbeitslebens und dem Einkommen während der Beitragszeit. Wichtig ist, dass alle Daten aus dem Erwerbsleben beim Rententräger, der Deutschen Rentenversicherung (früher BfA und LVA), vollständig und richtig erfasst sind – davon hängt die Höhe der Rente ab. Aufschluss über die Leistungen, die man im Ruhestand erwarten kan... [ mehr ]


Hohe Rendite mit der Riester-Rente

Hohe Rendite mit der Riester-Rente

154 Euro je Riester-Sparer, 308 EUR für Verheiratete und 185 Euro je Kind, das vor 2008 geboren wurde, bzw. 300 EUR je Kind, das ab 2008 geboren wurde, zahlt Vater Staat zurzeit an Fördergeld, wenn man nach dem Riestermodell privat fürs Alter vorsorgt. Im kommenden Jahr steigen die Zulagen noch weiter. Besonders Durchschnittsverdiener mit Kindern sollten sich die hohe jährliche Förderung nicht ent... [ mehr ]


Gesetzliche Pflege­ver­si­che­rung reicht nicht

Gesetzliche Pflegeversicherung reicht nicht

Pflegebedürftigkeit ist auch ein finanzielles Problem: Die gesetzliche Pflege­ver­si­che­rung springt im Ernstfall zwar ein, wenn man aus Gesundheitsgründen irgendwann auf fremde Hilfe angewiesen ist. Sie zahlt jedoch abhängig von der Pflegestufe nur bestimmte Pauschalsätze, die für eine optimale Betreuung oft nicht ausreichen. Eine gute stationäre Heimpflege kann schnell um Tausende Euro pro Monat te... [ mehr ]


Vorsorge für die Pflege

Wenn man sich im Alter nicht mehr selbst versorgen kann, braucht man fremde Hilfe – und die wird immer teurer. Reicht die gesetzliche Absicherung nicht aus, zahlt man den Rest aus der eigenen Tasche. Wenn das Vermögen zu Ende ist, springt das Sozialamt ein – und holt sich das Geld vom Ehepartner oder den unterhaltspflichtigen Kindern wieder. Wer seiner Familie diesen Zugriff ersparen w... [ mehr ]


 
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